FUN & ACTION

Trainings- und Beschäftigungsmöglichkeiten


Alle Retrieverrassen sind ursprünglich als Jagdhunde gezüchtet worden (engl. to retrieve: zurückbringen, apportieren).

Ihre Aufgabe war es in erster Linie, erlegtes Feder- und Wasserwild zu apportieren.


Die meisten Retriever zeichnen sich daher durch folgende Eigenschaften aus (Bitte beachten Sie aber auch die rassespezifischen Unterschiede!):

  • beste Apportieranlagen
  • Wasserfreude und hervorragende Schwimmtechnik
  • freundliches, unkompliziertes Wesen
  • Arbeitswille
  • Standruhe (steadiness)
  • Ausdauer
  • gute Lenkbarkeit und Kooperationsbereitschaft


Diese Eigenschaften prädestinieren den Retriever für die jagdliche Arbeit nach dem Schuss und machen ihn auch sonst zu einem angenehmen Begleiter. Darüber hinaus verfügt er häufig über hohe Lernbereitschaft und den Wunsch, es seinem Hundeführer recht zu machen (will to please).

Viele Retrieverfreunde möchten ihre Hunde auf Grund ihres freundlichen Wesens und ihrer Führigkeit aber als reine Familienmitglieder halten. Dennoch sollte man bei der Anschaffung bedenken, dass diese Hunde oftmals nicht ausgelastet sind, wenn sie keine Aufgaben haben, die sie auch geistig fordern. Reines Spazierengehen kann dafür nicht unbedingt ein befriedigender Ausgleich sein.


Es gibt zig Möglichkeiten sich mit seinem Hund zu beschäftigen oder den Hund auch allein zu beschäftigen. Für viele der Hundesportarten werden in diversen Vereinen/ Hundeschulen Kurse angeboten, in welchen man auch Kontakt zu anderen Hunden und deren Haltern bekommt. Dies ist gleichermaßen für den Hund und den Besitzer bereichernd. Ein paar davon haben wir hier unten aufgeführt. Es werden oft Prüfungen angeboten, in welchen man seinen Trainingsstand auf die Probe stellen kann aber nicht muss. Für Hundehalter, welche ansonsten keinen oder kaum Kontakt zu anderen Hunden/ Hundehaltern haben, sind auch beaufsichtigte Spielstunden ein großer Spaß. Wichtiger Aspekt ist hierbei, dass die Hunde soziales Spielen und Verhalten gegenüber anderen Hunden/ Hunderassen erlernen.


Wichtig ist immer, dass es beiden Spaß macht!


Vieles bedarf eines kleinschrittigen Lernaufbaus, damit der Hund versteht, was von ihm erwartet wird. Eine etwas überzogene freudige Stimme und viel Lob wirkt hier oft Wunder bei der Motivation. Für den einen Hund reicht ein schlicht dahingesagtes "Gut gemacht" oder "Super gemacht", andere sind erst motiviert mitzumachen bzw. zu Höchstform aufzulaufen, wenn sie extrem angespornt und über den Klee gelobt werden. Wichtig ist bei allem. Nicht zu schnell aufgeben - Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Intelligenzspielzeuge

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Apportier-/ Dummyarbeit

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Rally Obedience

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ManTrailing

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DIY Toys

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jagdliche Arbeit

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Urlaub mit dem Hund


in Bearbeitung


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